London Walks
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Wie sagte schon Winston Churchill: “Sport ist Mord!” Und genau deshalb gibt es keinen Grund, durch London zu hetzen und sich möglichst viele Sights in rekordverdächtig kurzer Zeit anzusehen. Man sollte sich die Zeit und Muße nehmen, um sich die offensichtlichen genauso wie die versteckten, historischen und zeitgenössischen Sehenswürdigkeiten Londons von einem ortskundigen Guide zeigen lassen.

Back the Bid at london2012.com

 

 

 

Und wer hat da mehr Erfahrung als die langjährigen Mitarbeiter der Original London Walks?! Für nur 5,50 £ (= 8 Euro) führen passionierte Schauspieler in einem zweistündigen Spaziergang durch einen Stadtteil und weihen die Touristen dabei in so manches Geheimnis der Themse-Metropole ein.

Ich selbst habe diese Erfahrung beim Walk durch “Shakespeare’s London” machen dürfen. Es folgten “Notting Hill & Portobello Market” und “Historic Greenwich”. Alle Guides waren sehr speziell und äußerst nett! Was wir auf diesen Spaziergängen alles entdeckt haben, seht Ihr hier:

Shakespeare’s London

The Inns of Court

 

Aber man kann London und seine Umgebung natürlich auch auf eigene Faust entdecken. Ich hatte das Glück, dass mir Little Venice von einem inoffiziellen, aber nicht weniger fachkundigen Guide gezeigt wurde: meinem Cousin Stefan.

Camden Town & Little Venice

 

Besonders “mutig” war ich, als ich mich mit einem Freund in gänzlich unbekannte Regionen vorwagte und nach Richmond aufbrach, um u. a. die Kew Gardens zu besichtigen. Unsere Rückfahrt auf der Themse war so spannend, dass sie einen eigenen Bericht wert ist.

Auch diese “Abenteuer” habe ich in Wort und Bild für Euch festgehalten:

Richmond & Kew Gardens

 

Und wieder etwas Neues: Diesmal nicht London, sondern Oxford und die Cotswolds im Norden der englischen Hauptstadt. Dort war ich im Oktober 2004 und habe meinen Geburtstag in einer der schönsten Regionen gefeiert, die ich kenne:

Blenheim Palace & Chipping Norton (Cotswolds)