Glasgow und sein versteckter Charme

Wenn man schon in Edinburgh ist, muss man sich das eine knappe Stunde entfernt liegende Glasgow ja auch ansehen. Vor allem, um zu verstehen, wo die Feindschaft zwischen beiden Städten herkommt und sich eine eigene Meinung bilden zu können, wo man selbst sich wohl fühlen würde.

Leider hat Glasgow mir die Entscheidung sehr leicht gemacht: Kaum war ich aus dem Bus gestiegen, begann es zu regnen und hörte den Rest des Tages nicht mehr mehr auf.

Also blieb mir nur das Touri-Programm: Rein in den Bus und 2 Stunden Rundfahrt über sich ergehen lassen. Immerhin habe ich so einen Eindruck bekommen, denn der Bus fuhr natürlich an allen wesentlichen Punkten vorbei: George Square – Glasgow Cathedral – The Lighthouse – Science Centre – Glasgow University – Kelvingrove Museum – Willow Tearooms – Pavilion Theatre – Royal Concert Hall.

Der erste Eindruck war okay, die moderne Fußgängerzone hinterm Bahnhof sehr angenehm und ich werde sicherlich nochmal vorbeikommen, um mir Glasgow im Trockenen anzusehen.

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Kelvingrove Museum

Bei meinem Kurzbesuch in Glasgow musste ich aus der Not eine Tugend machen, denn es regnete selbst für mich zu stark als dass ich mich viel draußen aufhalten wollte.

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Also habe ich neben einer Stadtrundfahrt in einem der bekannten roten (und zu teuren) Sightseeing-Busse die meiste Zeit im Kelvingrove Museum verbracht.

Glasgow 2014

Sechs Jahre nach meinem ersten Kurztrip nach Glasgow verbrachte ich eine volle Woche dort – als Team Member des VCC im Tollcross Pool während der Commonwealth Games 2014. Was für eine großartige Erfahrung!!!